LODS – Das Flötenorchester

Das Erwachsenen-Orchester eröffnet den Musizierenden die Möglichkeit, ihr musikalisches Können zu erweitern und die Entwicklung des Spielmannswesens weiter voran zu bringen. Außerdem werden viele neue Instrumente an die Teilnehmer herangeführt, so dass durch den Multiplikations-Effekt das Instrumentarium des einen oder anderen Zuges in Schleswig-Holstein erweitert wird.

Um über die musikalischen Möglichkeiten hinaus zu wachsen, wird im Flötenregister seit 2008 die moderne C/B/C-Besetzung gespielt. Piccolo-Flöten in C, Sandner-Flöten in B sowie Konzert-, Alt- und Bassflöten in C.

Das melodische Schlagwerk besticht ebenfalls durch seine Vielfalt und bietet unter anderem mit Marimbaphon, Xylophon, Vibraphon, Glockenspiel und Pauken die passenden Instrumente an.

Auch im rhythmischen Schlagwerk werden unterschiedliche Trommeln und ein breites Spektrum aus verschiedenen Percussion-Instrumenten eingesetzt.

Neben einem breit gefächerten Repertoire und Musik auf höchstem Niveau, wird in diesem Orchester ein besonderer Wert auf eine harmonische Gemeinschaft und Spaß an dem gemeinsamen Hobby gelegt. Wer Lust hat mitzumachen, fragt einfach an. Das Orchester probt zweimal im Jahr, jeweils am Wochenende.

seit 2008: Daniela Paulsen

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Daniela Paulsen

Landesfachleiterin Spielleutemusik
0 43 29 / 91 19 27
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Daniela Paulsen übernimmt die musikalische und organisatorische Leitung des LOdS.

Bereits seit ihrem 17. Lebensjahr (1997) war Daniela aktive Mitspielerin im LOdS. 1999 wurde sie zur Kreisfachleiterin im Kreis Kiel gewählt, richtete Lehrgänge aus und dozierte. Im Jahr 2002 absolvierte sie ihre Dirigentenprüfung und begann im Bundesorchester mitzuspielen. 2003 gründete sie zusammen mit Stefan Rohlfing das Kreisorchester Kiel/ Segeberg, welches 2012 mit dem LSO (LandesSpielleuteOrchester des SHTV) zusammenging und bis heute (Stand 2021) als LOS (LandesOrchester Spielleute des SHTV), unter der Leitung von Jan-Hendrik „Zottel“ Pfeiler, erfolgreich existiert.

Mit ihrer Wahl zur Landesfachleiterin für Spielleute im Jahr 2004, übernahm Daniela auch die Leitung und den damit verbundenen Wiederaufbau des Jugendorchesters LandesJugendKorps (LJK).

Logo 2008 – 2019

2012 (28. Apr. 2012)
Konzert in Kiel (Frederik-Paulsen-Hörsaal des Audimax der CAU Kiel)

2016 (4. Apr. 2016)
Konzert in Kiel (Frederik-Paulsen-Hörsaal des Audimax der CAU Kiel)

2020
Umbenennung von „LandesOrchester der Spielleute“ zu „LODS – Das Flötenorchester“

Logo seit 2020

2003 – 2006: Steffi Bonnke

2006 (9. Sep. 2006)
Konzert im Rahmen des 34. LandesMusikFestes in Halstenbek

1998 – 2002: Pascal Janssen

2000 (26. Nov. 2000)
Konzert in Rendsburg (Herderschule)

2000 gab das LOdS ein Jubiläumskonzert anlässlich seines 15-jährigen Bestehens. Das Orchester wurde zwar erst im Jahre 1994 gegründet, aber die Leute waren dieselben, die damals ab 1985 im LJK spielten.

2002 (13. Okt. 2002)
Drittes C3-Prüfungskonzert in Rendsburg (Herderschule)

1994 – 1998: Erich Schütz

1994
Das LJK (Jugendorchester) wird zum LOdS (Erwachsenenorchester)

Erich Schütz überführt das komplette LJK (das Jugendorchester) in das „LandesOrchester der Spielleute“ (LOdS) = ein Erwachsenenorchester, da viele der früheren LJK’ler für ein Jugendorchester zu alt geworden waren. Es wird in der B/C-Besetzung gespielt, B-Sopranflöten und C-Konzertflöten.

1996 (6. Sep. 1996)
Konzert im Rahmen des LandesMusikFestes in Bad Malente

1997 (22. Nov. 1997)
Zweites C3-Prüfungskonzert in Kiel (Hebbelschule)

Im Jahre 1997 gab das LOdS sein erstes Konzert in Kiel. Die damaligen C3-Teilnehmer, frisch ausgebildete Dirigenten im Spielmannswesen, durften mit dem Orchester neue Literatur einstudieren.

1998 (1. Mai 1998)
Teilnahme am 1. Auswahlorchesterwettbewerb in Alsfeld

Das LOdS nahm am Auswahlorchesterwettbewerb in Alsfeld teil und belegte dort den 1. Platz. Mit diesem Höhepunkt unter der Leitung von Erich Schütz, ging er in den wohlverdienten Ruhestand und ein neuer musikalischer Leiter wurde gesucht. Er wurde in Pascal Janssen gefunden, der das erfolgreiche Spielleuteorchester übernahm.
Mit dem Wechsel der musikalischen Leitung wechselte auch das Repertoire und so wurden überwiegend Originalkompositionen aus den Niederlanden gespielt.